Traumküche gesucht?
Welche Form soll Ihre Küche haben?

Welche Kochmulde passt zu Ihnen?

Die einen schwören auf die Kochmulde mit Gasbrennern, die anderen auf jene mit Elektronik. Manche können sich hingegen das Kochen ohne Induktionsherd nicht mehr vorstellen. In den vergangenen Jahren ist ein neues Bewusstsein dafür entstanden, dass nicht nur Lebensmittel, Töpfe und Pfannen, sondern auch der Herd selbst ausschlaggebend für die Qualität der zubereiteten Speise ist. Mehr über die verschiedenen Materialien erfahren Sie hier!
Inhaltsverzeichnis
  • 1. Das Kochfeld mit Induktion: Eine Kochmulde vereint alle Vorteile
  • 2. Anbieter und Preise im Vergleich
  • 3. Fazit
Eine Kochmulde bietet viele Vorteile.

Eine Kochmulde zeichnet sich durch mehrere Kochfelder aus und ist sowohl mit Gas als auch mit Elektro verfügbar. © Störmer Küchen

Eine Kochmulde ist eine Fläche mit mehreren Kochfeldern. Zu den klassischen Betriebsformen zählen Gas und Elektro. Beim Zubereiten der Speisen sind hier schnell Unterschiede zu erkennen:

  • Die Kochmulde mit Gas hat den Vorteil, dass ihr Betrieb sehr preisgünstig ist. Eine Kilowattstunde Strom ist nämlich etwa drei Mal so teuer wie eine Kilowattstunde Gas. Ein weiterer Vorteil ist das schnelle Reaktionsverhalten des Gasherds: Er erhitzt Töpfe innerhalb weniger Sekunden und erkaltet nach dem Abschalten sofort. Gasherde eignen sich durch die gleichmäßige Wärmeverteilung zwar gut für Woks, kleinere Töpfe stehen jedoch besser auf Elektroherden, denn auf Gasherden könnten ihre Griffe schmelzen.
  • Die Kochmulde mit Elektro bietet sich hingegen vor allem an, wenn sich in der Wohnung kein Gasanschluss befindet. Muss nur für die Küche eine Gasleitung gelegt werden, ist der Preisvorteil nämlich schnell dahin. In der Anschaffung sind Elektroherde günstiger als Gasherde. Während Sie mit dem Gasherd schnell hohe Temperaturen erreichen, halten Speisen auf dem elektronischen Cerankochfeld länger warm.

Das Kochfeld mit Induktion: Eine Kochmulde vereint alle Vorteile

Sie wünschen sich schnell reagierende Kochfelder und möchten trotzdem die Unfallgefahr durch einen Gasherd vermeiden? Dann könnte der Induktionsherd die passende Kochmulde für Sie sein. Die neue Technologie, bei der nicht die Herdplatte erwärmt wird, sondern die Energie direkt auf den Topfboden übertragen wird, ist inzwischen zum Standard geworden.
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Anbieter und Preise im Vergleich

Die Preise für ein Glaskeramik-Kochfeld (mehr dazu hier) beginnen bei 200 Euro, können aber je nach Qualität auch mal 400 Euro kosten. Für eine Kochmulde mit Gas müssen Sie hingegen tiefer in die Tasche greifen: Hier sollten Sie mit mindestens 400 Euro rechnen. Induktions-Kochfelder sind ab rund 500 Euro erhältlich. Zu den bekanntesten Anbietern für Kochmulden zählen Siemens, Miele, Bosch und AEG.

Fazit

Bevorzugen Sie eine Gas-Kochmulde in Ihrer Küche, ein autarkes Ceran-Kochfeld, oder soll es doch lieber der Minibackofen mit Kochplatten sein? Wägen Sie die Vor- und Nachteile genau ab und wählen Sie die Kochmulde abhängig von Ihrem Kochverhalten. Legen Sie Wert darauf, dass Sie schnell hohe Temperaturen erreichen und bevorzugen Sie einen preisgünstigen Betrieb? Dann sind Sie mit einer Gas-Kochmulde gut beraten. Wenn Sie dagegen viel mit kleinen Töpfen kochen, oft Speisen warmhalten und Ihnen das Sicherheitsrisiko im Umgang mit Gas zu hoch ist, dann sollten Sie sich für eine Elektro Kochmulde entscheiden. Eine effiziente Lösung, die alle Vorteile von Gas und Elektro verbindet, ist der etwas höherpreisige Induktionsherd.

Bildquelle: Störmer GmbH & Co. KG

Adrian Kurras

Adrian Kurras ist Redakteur beim Küchenportal. Als passionierter Hobbykoch kennt er die täglichen Anforderungen, denen eine Küche gewachsen sein muss, aus eigener Erfahrung. Im Küchenmagazin schreibt er über Gestaltungsmöglichkeiten in der Küche, die richtige Einrichtung und alles, was dazu gehört.

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