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Küchenarbeitsplatte einbauen – schnell neuen Raum schaffen

Brauchen Sie mehr Platz zum Kochen und Arbeiten oder wollen Sie Ihre alte Küchenarbeitsplatte durch eine neuere ersetzen? Dann empfiehlt es sich, die passende Küchenarbeitsplatte für Ihre Bedürfnisse einzubauen und wieder ausreichend und hygienischen Platz in der Küche zu haben.
Inhaltsverzeichnis
  • 1. Küchenarbeitsplatte einbauen: richtig geplant
  • 2. Die Auswahl der Materialien
  • 3. Wie hoch ist der finanzielle Aufwand?

Küchenarbeitsplatte einbauenBei einer Granit-Arbeitsplatte ist das Küchenarbeitsplatte-Einbauen natürlich schwer und für die Eigenmontage daher nicht zu empfehlen. Entscheiden Sie sich aber für eine Arbeitsplatte aus Kunststoff oder beschichtetem Holz, so erreichen Sie selbst tolle Ergebnisse, wenn Sie die Küchenplatte einbauen. Vergessen Sie dabei allerdings nicht die Küchenarbeitsplatten-Abschlussleisten, um Materialschäden zu vermeiden. Damit Sie nicht unnötig über Probleme stolpern, die das Küchenarbeitsplatte Einbauen schwierig machen, informieren wir Sie auf Kuechenportal.de über die wichtigsten Eckpunkte für die Planung Ihres Einbaus.

Küchenarbeitsplatte einbauen: richtig geplant

Wenn Sie Ihre Küchenplatte selber einbauen wollen, lohnt es, sich vor dem Gang zum Händler Ihre Küche einmal genauer anzuschauen. Sind Sie mit der Aufteilung der Schränke und Geräte zufrieden? Könnten Sie mehr Platz schaffen, in dem Sie Geräte verrücken oder tauschen? Auch wenn es oft unvermeidlich ist, so erleichtert es Ihnen die Arbeit, wenn Sie Ihre neue Arbeitsfläche nicht in der Mitte unterbrechen, sondern Spüle und Herd eher am Ende der Fläche anbringen. In vielen Fällen schaffen Sie so viel Platz, um sich auszubreiten. Im Anschluss an die Planung der Aufteilung folgt das Ausmessen. Achten Sie hierbei auf Aussparungen für Rohre, Ceranfeld oder Spüle.

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Die Auswahl der Materialien

Wissen Sie genau, wo Sie Ihre neue Küchenarbeitsplatte einbauen wollen, so gilt es nun, sich zu überlegen, aus welchen Materialien diese sein soll. Egal ob Stein, hochwertiger Marmor oder beschichtetes Holz – im Vordergrund steht die Qualität. Achten Sie darauf, dass die Arbeitsplatte Hitze aushält, denn schnell ist ein heißes Backbleck auf die Fläche gestellt. Materialien wie bei Küchenarbeitsplatten aus Stein, beispielsweise Granit, sind hierbei sehr pflegeleicht, widerstandsfähig und hygienisch. Natürlich spielt auch das Design eine große Rolle. Wenn Ober- und Unterschränke bestehen bleiben sollen, so wählen Sie dazu passend die Küchenarbeitsplatte aus. Obwohl IKEA bereits eine erste Auswahl bietet, lohnt sich der Gang zu Ihrem Fachhändler, der oft tolle Angebote für Sie bereithält.

Wie hoch ist der finanzielle Aufwand?

Wenn Sie zum Beispiel eine Schiefer Arbeitsplatte in Ihrer Küche einbauen, können Sie in einem Baumarkt das Material für ungefähr 300 Euro bekommen, abhängig natürlich von der Größe der gewünschten Arbeitsplatte. Sollten Sie sich den Einbau nicht zutrauen, können Sie einen kompetenten Tischler beauftragen, der jedoch seinen Preis für An- und Abfahrt, Ausmessen, Zuschnitt und Montage hat. Hier müssen Sie zusätzlich mit ungefähr 150-200 Euro rechnen.

Adrian Kurras

Adrian Kurras ist Redakteur beim Küchenportal. Als passionierter Hobbykoch kennt er die täglichen Anforderungen, denen eine Küche gewachsen sein muss, aus eigener Erfahrung. Im Küchenmagazin schreibt er über Gestaltungsmöglichkeiten in der Küche, die richtige Einrichtung und alles, was dazu gehört.

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