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Wasserführende Küchenherde – Öfen mit doppeltem Nutzen

An stürmischen Herbsttagen und in kalten Wintermonaten freut sich jeder über ein warmes, gemütliches Heim. Eine wohlige Atmosphäre wird es jedoch erst, wenn ein gutes Essen auf dem Tisch steht und angenehme Wärme im Raum herrscht. Wenn dabei auch noch Heizkosten gespart werden können, wie z.B. durch wasserführende Küchenherde, kann nichts mehr das Glück trüben.
Inhaltsverzeichnis
  • 1. Wasserführende Küchenherde – eine lohnenswerte Investition
  • 2. Anschaffungs-, Installations- und Betriebskosten
  • 3. Doppelten Nutzwert effizient gestalten
Wasserführende Küchenherde sind zwar relativ teuer, amortisieren sich aber auch schnell wieder.

Wasserführende Küchenherde sind umweltschonend und stellen eine Alternative zu einem Elektroherd dar.

Dieser Ratgeber möchte Ihnen einen Leitfaden zur Verfügung stellen, der Ihnen dabei hilft, das optimale Gerät für Ihre Bedürfnisse zu finden. Ein wasserführender Küchenherd kombiniert die Fähigkeit des Kochens mit der Erwärmung des Innenraums und dem gleichzeitigen Erhitzen von Brauch- und Heizungswasser. Um dies zu ermöglichen, ist in diesen Öfen ein Wärmetauscher eingebaut, der die Abwärme der Küche nicht ungehindert an die Umgebung abströmen lässt, sondern energieschonend an das bestehende Warmwassersystem abgibt. So wird das Hauptheizungsnetzwerk in kalten Monaten entlastet. Wasserführende Küchenherde benötigen für den ordnungsgemäßen Gebrauch einen Wasser- und Heizungssystemanschluss. Zudem sind ein Pufferspeicher und ein Verteilungssystem mit Pumpen erforderlich, um auch Wärme in andere Räume zu transportieren.

Wasserführende Küchenherde – eine lohnenswerte Investition

Ein wasserführender Herd in der Küche weist im Gegensatz zu anderen energiesparenden Herdsystemen, wie z.B. einem Induktionsherd, eine hohe Investitionssumme auf. Durch die langfristige Nutzung des Systems und die geringen Betriebskosten sowie die Einsparung von Heizöl oder Gas amortisiert sich ein Küchenherd mit Wasserführung aber innerhalb von einigen Jahren. Ein großer Vorteil ist, dass Sie mit diesem System unabhängiger von der Entwicklung des Öl- und Gaspreises sind, und autonom Energie nutzen können.
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Anschaffungs-, Installations- und Betriebskosten

Ist ein Küchenherd wasserführend, müssen Sie etwa 3.000 bis 4.000 Euro für die Anschaffung einplanen. Hersteller wie beispielsweise La Nordica oder Brunner bieten Ihnen hierbei ein ausführliches Sortiment. Die Installation, der Anschluss und der Pufferspeicher schlagen zudem mit etwa 500 bis 2.000 Euro zu Buche. Möchten Sie einen Küchenherd kaufen, so können Sie dies über das Internet bequem von zu Hause aus erledigen. Es lohnt sich aber auch stets der Weg in ein Küchenfachgeschäft Ihres Vertrauens. Gerne helfen wir Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner für Ihre Küchenanschaffung. Hier finden Sie unser Kontaktformular – beschreiben Sie uns Ihre Wunschküche und wir vermitteln Ihnen passende Anbieter aus Ihrer Nähe.

Doppelten Nutzwert effizient gestalten

Wasserführende Küchenherde verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. Ist der Ofen dauerhaft in Betrieb, stellt er eine solide Alternative zu einem Elektroherd dar. Durch die Anbindung an das Warmwassersystem gewährleisten Sie eine nachhaltige, umweltschonende Energiegewinnung und versorgen nicht nur Ihre Küche, sondern das gesamte Haus mit angenehmer Wärme und warmem Wasser.

Adrian Kurras

Adrian Kurras ist Redakteur beim Küchenportal. Als passionierter Hobbykoch kennt er die täglichen Anforderungen, denen eine Küche gewachsen sein muss, aus eigener Erfahrung. Im Küchenmagazin schreibt er über Gestaltungsmöglichkeiten in der Küche, die richtige Einrichtung und alles, was dazu gehört.

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